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Designer- & Traumbäder
Träume sind so vielfältig wie die Menschen, die sie träumen, wenn sie dem Alltag entrücken und ihm dabei doch so nahe kommen. Bad-Träume sind meist von einer anderen Dimension: Sie handeln von den neuesten Kreationen edler Sanitärobjekte, formschöner Armaturen, modernster Technologie, stilvoller Badmöbel … und der dafür erforderlichen architektonischen Linienführung des Raumes. In der Vision vom aktuellen Traumbad reduziert sich die Formensprache aller Objekte und hilfreicher Accessoires auf ein funktionales Minimum. | zum Artikel |
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Bad-Armaturen
Die einst vernachlässigten und einseitig technisch orientierten Armaturen entwickelten sich in den letzten Jahren immer mehr zum Blickfang im Bad. Heutzutage ist die Armatur nicht mehr bloß ein Gegenstand, der Wasser in eine gewisse Richtung fließen lässt, sondern ein „Objekt der Begierde“, das innovative Designer optisch revolutioniert haben. Im Grunde kann man Armaturen in drei Gruppen einteilen: Waschtisch-, Wannen- und Duscharmaturen. Für den Waschtisch gibt es Armaturen als Stand- und Wandmodelle sowie in Ein- bis Dreilochaus-führungen. Bei der Wannenarmatur, die es ebenfalls als Wand- und Standmodell gibt, gehört in den meisten Fällen noch eine Schlauchbrause mit dazu. . | zum Artikel |

Farbige Armaturen
Warum nicht einmal farbige Armaturen? Nicht nur für freche junge Bäder, sondern auch in gehobenen Bereich wird häufig auf „Farbe“ gesetzt. Das Spektrum reicht von weiß über schwarz bis hin zu fast allen Farben, die dann gezielt in das Ambiente des Bades eingesetzt werden können. Nicht immer muss es harmonische sein auch gezielte Kontraste können mit farbigen Armaturen erzielt werden. Dabei kann man unterscheiden in wie weit die Armatur an sich farbig ist oder der Wasserstrahl durch Licht eingefärbt wird. Bei einigen Armaturen signalisiert das „farbige Wasser“ auch dessen Temperatur von blau für kalt bis hin zu rot für gut warm. Somit kann der Benutzer auf einen Blick sehen – ohne dies zu fühlen – wie in etwa die Wassertemperatur ist. Die eingesetzten Materialien reichen von Kunststoff bis hin zu Glas. Die edelste Glasausführung lässt ein Hersteller in Murano in Handarbeit fertigen. | zum Artikel |
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Gäste-WC
Jede Zeit hat ihren Stil. Das ist gut so, kann man doch relativ einfach architektonische Details, Einrichtungsgegenstände, Materialien und auch die Farbgebung einer bestimmten Zeit und ihren Ideen zuordnen. Die Sechziger waren nach dem herben Mangel der Nachkriegsjahre endlich wieder farbenfroher, ungezwungener bei der Wahl der Materialien und zugleich sachlich und funktional in der Formgebung. Was zur gegebenen Zeit jedoch up-to-date ist, ruft Jahre später manchmal ein Kopfschütteln hervor. | zum Artikel |
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WC, Bidet & Urinal
Ob separat oder im Badezimmer integriert – die Toilette ist wohl der privateste Ort einer Wohnung. Während man beim Baden, Duschen oder im Whirlpool von Zeit zu Zeit angenehme Gesellschaft durchaus zu schätzen weiß, ist man beim Verrichten der Notdurft doch am liebsten ganz alleine. Und da die Tätigkeiten rund um die Intimhygiene zweifellos zu den weniger beliebten zählen, sollte der Besuch des stillen Örtchens so angenehm wie möglich verlaufen. Eine harmonische Umgebung, gepaart mit einer hochwertigen Sanitärausstattung in Form eines modernen Wasserklosetts, eines fast schon unverzichtbaren Bidets und – immer beliebter – eines praktischen Urinals, tragen einen großen Teil dazu bei. | zum Artikel |
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Badewannen
Die Wanne ist die Königin im Bad – dank innovativem Design ein stilvoller Blickfang und mit einer technisch hochwertigen Ausstattung eine enorme ¬Bereicherung im Alltag. Für ein wenig Wellness zu Hause braucht es nicht viel: dampfend heißes Wasser und einige Tropfen duftender Öle, Kerzenlicht und Ruhe. Und natürlich eine Badewanne. Viele Jahre nicht genügend gewürdigt, hat sie sich ihren Platz im Bad zurückerobert und ist vom weißgrauen Standardmodell – bisher als Einbauvariante irgendwo zwischen Dusche und Waschtisch versteckt – zum modernen Pool mit unbegrenzten Möglichkeiten aufgestiegen. In diesem Sinne: Lassen Sie sich schon mal Wasser ein! | zum Artikel |
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Waschtisch
Lebensstil beginnt heute im Badezimmer. Was sich seit einiger Zeit auf dem Einrichtungsmarkt immer mehr etabliert hat, brachten Designer jetzt auf den Punkt: Badmöbel in formvollendeter Optik aus edelsten Materialien. Es scheint, als habe sich der lange Weg vom nüchternen Waschplatz zum modern eingerichteten Wohlfühlraum gelohnt. Denn die neue Generation von Möbeln hat nichts mehr gemein mit den herkömmlichen Elementen, die früher im Bad verwendet wurden.
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Duschabtrennungen
Vierecklösungen sind immer ideal, wenn es um gutes Aussehen und Platzeinsparung geht. Die übrigens am häufigsten eingebauten Anpassungskünstler lassen sich sowohl unter Dachschrägen und niedrigen Kellerdecken, in hohen Altbauten oder direkt im Anschluss an Badewannen montieren, ohne dass dies auf Kosten der Individualität geht. | zum Artikel |
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Entspannung pur Duschköpfe
Dass Wasser so, wie es in der Natur vorkommt, auch in den eigenen vier Wänden erlebbar ist, verdanken wir der technischen Ausstattung des Badezimmers. Während sich die Badewanne in der Regel mit einem Wassereinlauf begnügen kann, um sich in ein stehendes Gewässer zu verwandeln, braucht die Dusche schon einige technische Details mehr, um das Wasser zum Sprudeln zu bringen. Es sind drei unverzichtbare Elemente, die eine Dusche erst zu dem machen, was sie ist: Ein ganz entscheidendes Objekt ist der Duschkopf, die Hand- beziehungsweise Kopfbrause, die den Wasserstrahl zerteilt und auflockert. Das Duschpaneel steuert und reguliert das aus der Leitung fließende Wasser und die Duschabtrennung sorgt dafür, dass dieses auch dort bleibt, wo es erwünscht ist. | zum Artikel |
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Badlösungen nach Maß
Die eine, jeden glücksselig machende Planung für das Traumbadezimmer gibt es nicht. Jeder setzt andere Prioritäten, jeder hat einen anderen privaten „Background“. Der eine schleust morgens eine 5-köpfige Familie durchs Stauraum geplagte Badezimmer, bei dem anderen herrscht friedliche Ruhe im puristisch eingerichteten Singlebad. Der eine plagt sich mit „Problembädern“ in Form eines Schlauches oder im ausgebauten Dachgeschoss herum, der andere sorgt bereits fürs Alter vor und denkt an die Zeiten, in dem der Eintritt in die Dusche besser barrierefrei sein sollte. Am Anfang jeder Planung steht damit die Frage. „Was erwarten wir von unserem Badezimmer? Welche Funktionen soll es erfüllen?“ Erst dann kommt die Kreativität in Form eines gut geschulten Badplaners ins Spiel. Die nachfolgenden Beispiele sollen zeigen, was individuelle Bäder heute leisten können. | zum Artikel |
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Titelfoto: Ausgabe 1.10
Duschabtrennung:
TerraShower Concept,
KORALLE
Waschtisch: Preciosa II,
KERAMAG
Die Ausgabe ist im Handel erhältlich oder hier zu bestellen
KERAMAG, Beschreibung siehe Seite 6titelbild: Duschabtrennung: TerraShower Concept, KORALLE, Waschtisch: Preciosa II, KERAMAG
AusgabInhalt Das Bad 2.09
Die Ausgabe ist im Handel erhältlich oder hier zu bestellenDie Ausgabe ist im Handel erhältlich oder hier zu bestellen












