Das BAD Baddesign | Badarchitektur | Wellness zu Hause

Ausgabe 1. 2016


EDITORIAL |
Viele innovative Neuheiten und Ideen

Das interessierte Publikum fand wieder beachtenswerte Neuheiten rund um das Bad: Auf den großen Sanitärmessen im Frühjahr, der SHK in Essen, der IFH in Nürnberg und der Möbelmesse in Mailand, zeigten die Sanitärhersteller jetzt ihre neuen oder weiterentwickelten Produkte für eine moderne Badarchitektur.

Doch nicht jeder reist bis Mailand, um sich über Neuerungen im Bereich der Sanitäreinrichtungen zu informieren. Dafür steht Ihnen das Magazin DAS BAD zur Verfügung, denn viele der neuen Produkte finden Sie in dieser Ausgabe. Keine Frage, es gibt einiges zu sehen: Die neuen Wannen und Armaturen, Waschtische und WCs, Bidets und einiges mehr stellen wir Ihnen in diesem Magazin vor.

Manch einer sieht das Bad als reinen Hygieneraum und richtet es dementsprechend funktional ein. Andere hingegen betrachten es vielmehr als Stätte der Entspannung und als meditativen Ort, an dem Sinnlichkeit entsteht, die Fantasie sprudelt und Ruhe einkehrt. Jeder hat seine Vorstellung vom Bad – jeder sollte diese verwirklichen.

Letztlich nutzen Menschen ihr Badezimmer für vielerlei Freuden: Das hat jetzt eine repräsentative Trendstudie herausgefunden, die gesellschaftliche Veränderungen untersucht. Sie wollte Neues über die Gewohnheiten im Bad erfahren, die über die reine Hygiene hinausgehen. 70 Prozent der Befragten antworteten, dass sie sich im Bad entspannen, 50 Prozent hören Musik oder lesen im Bad. Und 20 Prozent telefonieren dort sogar, haben Sex oder unterhalten sich mit anderen Personen. Immerhin 17 Prozent surfen im Internet und 10 von 100 Menschen betreiben im Bad Sport, Fitness oder saunieren. Das Bad ist also ein ganz besonderer Ort des Genusses und vieler Entspannungsmöglichkeiten.

Die Zeit ist immer wieder mal reif für Neues. Das werden auch Sie sich sagen und vielleicht gerade jetzt über ein längst überfälliges neues Bad nachdenken. Warum das Geld auf die Bank tragen, wo es längst nicht so viele Früchte trägt, wie wenn es im eigenen Haus investiert wird? Aber wie soll das neue Bad aussehen? Wie teuer darf das Traumbad kommen? Welche Materialien und welche Produkte wähle ich am besten aus? Zugegeben, die Auswahlmöglichkeiten scheinen fast unendlich. Ist doch, angefangen vom schlichten Kleinbad bis hin zur opulenten, geräumigen Wellnessoase, alles möglich.

Es hat sich gezeigt, dass die Sanitärbranche einem ständigen Wandel unterliegt. Das Innovative steht stets im Vordergrund, aber das Bewährte wird nicht vernachlässigt. Designorientierte Badeinrichtungen und Armaturen sind dennoch nicht mehr aus dem Bad wegzuden­ken.

Hygiene und Entspannen sind auch im kleinen Raum möglich, auch im deutschen Durchschnittsbad, das unter sechs Quadratmeter groß ist. Manche Bäder sind noch kleiner, andere wiederum größer. Das liegt vor allem an den räumlichen Gegebenheiten und den ganz unterschiedlichen Bedürfnissen.

Viel Spaß beim Lesen und viel Inspiration wünschen

Marianne und Jürgen Brandenburger

Kontakt: redaktion@mhbr.de





 

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Sanitär, KERAMG, www.keramag.de,
Armaturen, VOLA, www.vola.de

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